VOLTA U3420 Manual do Utilizador Página 8

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8
Gesellschaft und Leben
Universitätsbund
Wintervortragsreihe
Der Universitätsbund Würzburg
e. V. verfolgt neben der finanziellen
Unterstützung der Vielfalt vonFor-
schung und Lehre (insbesondere
auch Projekte und Initiativen) fol-
gendes Ziel:
Die Universität durch öffentliche
Vortragsreihen in ihrem Einzugs-
gebiet "nach außen tragen".
Hinweis: (o.A.) =ohne Anmeldung
V1111MA (o.A.)
Geologische Schatzkam-
mer Unterfranken
-Vortrag mit Diskussion -
Prof.Dr. GerdGeyer
Donnerstag, 24. Okt. 2013
19:30 Uhr,Eintritt frei
Rathausdiele Marktbreit
V1112MA (o.A.)
"Der Wein im Dialekt"
und "Von Hochseichern,
Kirrteufeln und Linsen-
spitzern"
-Vortrag mit Diskussion -
Dr.Monika Fritz-Scheuplein &
Prof.Dr. NorbertRichardWolf
Donnerstag, 14. Nov. 2013
19:30 Uhr,Eintritt frei
Rathausdiele Marktbreit
V1113MA (o.A.)
China –führende Macht
des 21. Jahrhunderts
-Vortrag mit Diskussion -
Prof.Dr. Dieter Böhn
Donnerstag, 19. Dez. 2013
19:30 Uhr,Eintritt frei
Rathausdiele Marktbreit
V1114MA (o.A.)
Therapie des Rücken-
schmerzes
-Vortrag mit Diskussion -
Prof.Dr. Peter Raab
Donnerstag, 16. Jan. 2014
19:30 Uhr,Eintritt frei
Rathausdiele Marktbreit
V4415 -V4439
Rückhalt –Wirbelsäulen-
gymnastik
siehe Seite 37f.
V1115 (o.A.)
Globale Wertschöpfung:
Warum kommt mein
Hemd aus Portugal und
mein Pullover aus Bang-
ladesh?
-Vortrag mit Diskussion -
Das Thema "Globalisierung" weckt
vielfältige Emotionen und Assozia-
tionen –impositiven, aber insbe-
sondere auch im negativen Sinne.
In der Diskussion erscheint Globa-
lisierung häufig als ein abstraktes
Phänomen, dessen Ursachen und
Konsequenzen oft verkürzt und
teilweise verklärtbetrachtet wer-
den. In diesem Vortragwird
konkret, beschreibend und nicht
wertend –dargestellt, wasUnter-
nehmen dazu treibt, ihre Wert-
schöpfung zu globalisieren oder
auch zu regionalisieren.
Aufanschauliche und unterhaltsa-
me Weise werden anhand von
Produkten des Alltags (Mode,
Smartphones,Medikamente etc.)
globale (Wertschöpfungs-) Strate-
gien erläutertund diskutiert.
Unweigerlich wird sich hierbei
auch die Frage stellen, welche
Konsequenzen für den Produk-
tionsstandortDeutschland und die
hiesigen Unternehmen zu erwar-
ten sind.
Prof.Dr. RichardPibernik
Mittwoch, 22. Jan. 2014
19:30 Uhr,Eintritt frei
Alte Synagoge,Großer Saal
V1116 (o.A.)
Wenn durch Wechselwir-
kungen die Wirkung
wechselt
-Fallstricke in der Behandlung
mit Medikamenten -
-Vortrag mit Diskussion -
Die Behandlungsmöglichkeiten vie-
ler Krankheiten haben sich in den
vergangenen Jahren erheblich ver-
bessert. Neben operativen Verfah-
ren spielen Medikamente hier
bei
eine Rolle.Viele Erkrankungen,
z. B. Herzleiden, Krebserkrankun-
gen oder Infektionen sind durch
eine medikamentöse Behandlung
langfristig zu bessernoder zu kon-
trollieren, sodass viele Menschen
ein höheres Lebensalter bei meist
guter Lebensqualität erreichen.
Oft bestehen allerdings,gerade
bei älteren Menschen, mehrere
Krankheiten gleichzeitig. Es wer-
den dann parallel viele Medika-
mente eingesetzt und das manch-
mal über lange Zeiträume.Dabei
können sich die Wirkungen, aber
auch die Nebenwirkungen durch
gegenseitige Beeinflussung der
Substanzen erheblich verändern.
Sogenannte Wechselwirkungen
können auch beim Abbau von
Medikamenten auftreten. Beim
Abbau konkurrieren diverse Sub-
stanzen um die dafür notwendigen
Enzyme,sie können sogar die
Kapazität der Enzyme verändern.
Die Wirkung vonMedikamenten
kann auf diese Weise vermindert
oder verstärkt werden, das gleiche
gilt für unerwünschte Wirkungen.
So kann man durch bestimmte
Kombinationen vonMedikamen-
ten, die für sich allein gut vertra-
gen würden, neue Krankheitser-
scheinungen bekommen.
Wassind die Konsequenzen?
Waskann man dagegen tun?
Prof.Dr. med. Har twig Klinker
Mittwoch, 5. Feb. 2014
19:30 Uhr,Eintritt frei
Alte Synagoge,Großer Saal
V1117 (o.A.)
China –führende Macht
des 21. Jahrhunderts
-Vortrag mit Diskussion -
Der Vortragzeigt den gewaltigen
Aufstieg zur Weltmacht auf,den
China in den letzten 30 Jahren
erreicht hat. Er hinterfragt aber
auch, ob China die führende
Macht des 21. Jahrhunderts wer-
den kann, etwadie führende Rolle
der USA ablösen kann. Ein Aspekt
dabei ist, wie sich diese Entwick-
lungen auf Deutschland auswirken
können.
Prof.Dr. Dieter Böhn
Mittwoch, 19. Feb. 2014
19:30 Uhr,Eintritt frei
Alte Synagoge,Großer Saal
Politik und Wirtschaft
(ohne Nr.)
6. SAMBACHSHOF-
Gespräch
-Pakistan in der Weltpolitik
Mittendrin oder nurdabei? -
Atommacht, Rückzugsortfür mili-
tante islamistische Te rroristen,
Kaschmir-Konflikt –mit diesen
Begrifflichkeiten wird Pakistan in
der bundesdeutschen Öffentlich-
keit oft in Verbindung gebracht.
Zur Geschichte und zur gegen-
wärtigen Situation Pakistans
gehören konfliktreiche Nachbarn
wie Indien und Afghanistan eben-
so wie schwierige Freunde,
besonders die USA und China.
Diese problematische Situation
Pakistans führtdazu, dass man-
che Experten Pakistan als das
"gefährlichste Land der Welt"
bezeichnen.
Allerdings stellt sich die Frage,
inwieweit die politischen, gesell-
schaftlichen und wirtschaftlichen
Gegebenheiten im Land diese
Entwicklungen verstärken: hohe
Arbeitslosigkeit, große Armut, feh-
lender Zugang zu Bildung und
Gesundheitseinrichtungen, unzu-
reichende Infrastruktur sind kenn-
zeichnend. Gute Regierungsfüh-
rung und Rechtstaatlichkeit sind
große Herausforderungen für ein
Land, das als "failed state"
bezeichnet werden muss.
Im 6. SAMBACHSHOF-Gespräch,
einer Veranstaltungsreihe zur poli-
tischen Bildung der Volkshoch-
schulen in Franken und Thüringen,
wollen wir uns mit diesem weit rei-
chenden Thema beschäftigen und
mit Experten diskutieren.
Diese Veranstaltung wird vonder
Bundeszentrale für politische Bil-
dung gefördert.
Ab Ende Oktober 2013 finden Sie
nähere Programminformationen
auf der Homepage www.sam-
bachshof.de.
Leistungen:
•2Übernachtungen mit Frühstück,
Mittagessen und Abendessen,
einmal Nachmittagskaffee
•Seminargebühr
Freitag, 17. Jan., 18.00 Uhr bis
Sonntag, 19. Jan. 2014, 13.00 Uhr
Gebühr pro Person:
59,- EUR im Doppelzimmer,
75,- EUR im Einzelzimmer
Gesellschaft und Leben
„Meine Bank gehört mir!“
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Werden Sie Mitglied einer starken Bank.
Karin B., Märchenoma, Kitzingen
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